Mitarbeiter finden, die nicht aktiv suchen.
Die besten Fachkräfte schauen nicht in Jobbörsen. Sie scrollen abends durch Instagram, Facebook und TikTok. Genau dort erreichen wir sie, mit Anzeigen, die zeigen, wie es bei Ihnen wirklich ist, und einer Bewerbung, die in einer Minute erledigt ist.
Passive Kandidaten erreichen
Wir sprechen Menschen an, die gerade nicht aktiv suchen, aber für das richtige Angebot wechseln würden.
Karriereseite für Ihren Betrieb
Eine Seite nur für Bewerber: Team, Aufgaben, Vorteile und echte Einblicke statt Floskeln.
Bewerbung in 60 Sekunden
Ein paar kurze Fragen statt Anschreiben und Lebenslauf. So springen weniger Interessenten ab.
Vorqualifizierte Bewerber
Sie bekommen Bewerbungen, die zu Ihren Anforderungen passen, nicht hunderte unpassende.

Warum klassische Stellenanzeigen oft nicht mehr reichen
In vielen Berufen gibt es mehr offene Stellen als passende Bewerber. Wer gut ist, hat meist einen Job und schaut deshalb nicht in Jobbörsen. Eine Stellenanzeige erreicht also nur einen kleinen Teil der möglichen Kandidaten.
Social Recruiting dreht das um: Wir zeigen Ihr Angebot den Menschen, die fachlich passen, in Ihrer Region wohnen und täglich Social Media nutzen. Wie das im Detail funktioniert, erklärt unser Leitfaden zum Social Recruiting.
So läuft eine Recruiting-Kampagne bei uns ab
- Arbeitgeberprofil schärfen: Was macht Ihren Betrieb besonders? Wir finden die Argumente, die für Bewerber zählen. Mehr dazu in Employer Branding für kleine Unternehmen.
- Karriereseite und Bewerbungsformular: Kurz, mobil, ohne Lebenslauf-Pflicht. Hintergründe im Artikel Bewerbung ohne Lebenslauf.
- Anzeigen und Videos: Echte Einblicke statt Stockfotos. Wir texten und produzieren die Anzeigen und schalten sie auf Facebook, Instagram und TikTok.
- Vorqualifizierung: Wir prüfen die Bewerbungen auf Ihre Mindestanforderungen und leiten passende Kandidaten zügig weiter.
- Auswertung: Sie sehen jederzeit, wie viele Bewerbungen eingegangen sind und was eine Bewerbung gekostet hat.
Für welche Stellen eignet sich Social Recruiting?
Besonders gut für Berufe mit hohem Fachkräftemangel und vielen passiven Kandidaten: Handwerker, Pflegekräfte, Köche und Servicekräfte, Berufskraftfahrer, Medizinische Fachangestellte. Auch für Auszubildende funktioniert der Ansatz hervorragend, weil junge Menschen kaum noch klassische Stellenbörsen nutzen.
Speziell für diese Branchen haben wir eigene Seiten: Handwerker finden, Pflegekräfte finden, Personal für Gastronomie und Hotellerie, Berufskraftfahrer finden und MFA und ZFA finden.
Ehrlich zu Kosten und Ergebnissen
Die Kosten setzen sich aus unserer Betreuung und dem Werbebudget zusammen, das direkt an Meta oder TikTok geht. Was realistisch ist, zeigt unser Artikel Was kostet Social Recruiting?.
Unsere Erfolgszusage legen wir vor Projektstart schriftlich fest, mit einem klaren Maßstab statt Kleingedrucktem. Was genau zugesagt wird, steht in Ihrem Angebot.
Die häufigsten Fehler beim Social Recruiting
Floskel-Anzeigen ohne echte Argumente, Bewerbung nur mit Lebenslauf, keine Rückmeldung innerhalb von 48 Stunden und zu kurze Laufzeiten mit zu kleinem Budget. Diese vier Fehler vermeiden wir in jeder Kampagne von Anfang an.
So arbeiten wir zusammen.
Recruiting-Check
Kostenlos: Welche Stelle, welche Region, wie viele passende Fachkräfte sind dort auf Social Media erreichbar?
Kampagne aufbauen
Karriereseite, Bewerbungsformular, Anzeigentexte und Videos. Freigabe durch Sie.
Bewerber erhalten
Kampagne läuft, Bewerbungen werden vorqualifiziert und an Sie weitergeleitet.
Wie schnell kommen die ersten Bewerbungen?
Oft schon in den ersten Tagen nach Kampagnenstart. Wie viele es werden, hängt von Beruf, Region und Arbeitgeberangebot ab. Das schätzen wir im kostenlosen Recruiting-Check realistisch ein.
Was kostet Social Recruiting?
Sie zahlen unsere Betreuung und ein Werbebudget, das direkt an die Plattform geht. Eine ausführliche Einordnung finden Sie im Artikel Was kostet Social Recruiting?.
Gibt es eine Garantie?
Wir arbeiten mit einer schriftlichen Erfolgszusage, die vor Projektstart klar definiert wird. Kein Kleingedrucktes, keine Knebelverträge.
Brauchen Bewerber einen Lebenslauf?
Nein. Interessenten beantworten ein paar kurze Fragen. Den Lebenslauf können sie im zweiten Schritt nachreichen.
Ist Social Recruiting DSGVO-konform?
Ja, wenn es richtig umgesetzt wird: mit Datenschutzhinweisen im Formular, Auftragsverarbeitungsvertrag und klaren Löschfristen. Das richten wir mit ein.
Funktioniert das auch für Azubis?
Sehr gut sogar, besonders über Instagram und TikTok. Mehr dazu im Ratgeber Azubis finden über Social Media.
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Seiten mit einem einzigen Ziel, für Kampagnen, Angebote und Recruiting.
Mehr erfahrenSie müssen noch keinen fertigen Plan haben.
Erzählen Sie uns, wo Ihr Betrieb gerade steht. Wir sagen Ihnen ehrlich, welcher erste Schritt sich lohnt und was er kostet.
