- Jede Hürde im Bewerbungsprozess kostet Kandidaten.
- Wenige gezielte Fragen reichen für eine erste Vorauswahl.
- Der Lebenslauf kann später nachgereicht werden.

Ein Facharbeiter sieht abends auf dem Sofa Ihre Anzeige. Er ist interessiert. Dann soll er Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse hochladen. Am Handy, ohne Unterlagen griffbereit. Er schließt die Seite. Genau diesen Abbruch verhindert die Kurzbewerbung.
Wie eine Kurzbewerbung aussieht
Ein Formular mit vier bis sechs Fragen, eine pro Bildschirm:
- Welche Ausbildung hast du?
- Wie viele Jahre Berufserfahrung?
- Führerschein vorhanden?
- Ab wann könntest du starten?
- Name und Telefonnummer
Fertig. Dauer: unter einer Minute.
Vorauswahl trotzdem möglich
Die Fragen filtern schon im Formular. Wer die Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird freundlich informiert oder in einen anderen Pool sortiert. So bekommen Sie weniger, aber passendere Bewerbungen.
Und der Lebenslauf?
Den kann man im zweiten Schritt nachreichen, nach einem ersten Telefonat. Viele Betriebe stellen fest, dass sie ihn gar nicht mehr brauchen.
Datenschutz
Auch eine Kurzbewerbung verarbeitet personenbezogene Daten. Datenschutzhinweis im Formular, sichere Übertragung und klare Löschfristen gehören dazu.
Bewerbung per Handy: warum das für Bewerber zählt
Viele Fachkräfte bewerben sich abends vom Smartphone aus, nicht am Schreibtisch. Ein Formular, das sich am Handy in einer Minute ausfüllen lässt, senkt die Hürde spürbar. Ein Portal mit Datei-Upload und Pflichtanschreiben verliert dagegen viele Interessenten unterwegs.
Schnell zurückrufen
Der Vorteil der Kurzbewerbung verpufft, wenn Sie sich erst nach einer Woche melden. Ideal ist ein Rückruf am selben oder nächsten Tag.
Wir bauen Karriereseiten mit Kurzbewerbung: Social Recruiting und Landingpage erstellen.
Wir übernehmen das für Sie oder helfen beim ersten Schritt. Das Erstgespräch ist kostenlos.
