- Kosten bestehen aus Betreuung, Werbebudget und Content.
- Das Werbebudget geht direkt an die Plattform.
- Vergleichen Sie mit Personalvermittlern und den Kosten einer unbesetzten Stelle.

Social Recruiting ist kein Selbstläufer, aber oft deutlich günstiger als die Alternativen. Hier sind die Kostenbestandteile und wie Sie sie einordnen.
Die drei Kostenblöcke
- Einrichtung: Karriereseite, Bewerbungsformular, Anzeigentexte, Tracking
- Content: Fotos und Videos aus Ihrem Betrieb, Anzeigenvarianten
- Laufende Betreuung und Werbebudget: Kampagnensteuerung, Optimierung, Vorqualifizierung, plus das Budget, das direkt an Meta oder TikTok geht
Wovon die Kosten abhängen
- Beruf: Je knapper die Fachkräfte, desto höher die Kosten pro Bewerbung
- Region: Ballungsraum oder ländlich
- Arbeitgeberangebot: Ein gutes Angebot senkt die Kosten spürbar
- Qualität der Anzeigen
Der richtige Vergleich
| Alternative | Typische Kostenstruktur |
|---|---|
| Jobbörse | Festpreis pro Anzeige und Laufzeit |
| Personalvermittler | oft ein Anteil des Jahresgehalts pro Einstellung |
| Zeitarbeit | laufende Überlassungsgebühren |
| Social Recruiting | Betreuung plus Werbebudget |
Rechnen Sie auch, was eine unbesetzte Stelle kostet: abgelehnte Aufträge, Überstunden im Team, höhere Krankheitsquote.
Wann Social Recruiting teuer wird
Ein unklares Wunschprofil, eine austauschbare Anzeige, ein komplizierter Bewerbungsprozess und langsame Rückmeldungen lassen jedes Budget verpuffen. Wer diese vier Punkte vor dem Start klärt, senkt die Kosten pro Bewerbung deutlich.
Wie wir abrechnen
Transparent: Unsere Betreuung zum Festpreis, das Werbebudget zahlen Sie direkt an die Plattform. Eine schriftliche Erfolgszusage legen wir vor Start fest. Mehr auf Social Recruiting.
Wir übernehmen das für Sie oder helfen beim ersten Schritt. Das Erstgespräch ist kostenlos.
