Handwerker finden, wenn Stellenanzeigen nichts bringen.
Gute Gesellen wechseln nicht wegen einer Anzeige in der Jobbörse. Sie wechseln, wenn sie sehen, dass es woanders besser läuft: ein gutes Team, ordentliches Werkzeug, faire Bezahlung, ein Chef, der zuhört. Genau das zeigen wir ihnen, dort wo sie abends scrollen.

Warum Handwerker auf Social Media besser erreichbar sind als in Jobbörsen
Ein Elektroniker oder Anlagenmechaniker mit festem Job sucht nicht aktiv. Aber er ist auf Facebook und Instagram, schaut Reels und liest die Kommentare. Wenn dort eine Anzeige erscheint, die seinen Beruf zeigt, ein echtes Team, ein klares Angebot und eine Bewerbung ohne Lebenslauf, ist die Hürde klein. Diesen Effekt nutzen wir.
Was Gesellen wirklich interessiert
- Das Team: Wer arbeitet da? Wie ist der Umgangston?
- Die Arbeit: Neubau oder Kundendienst? Wärmepumpe oder Altbausanierung? Wie weit sind die Baustellen entfernt?
- Werkzeug und Fahrzeug: Ein eigener, gut ausgestatteter Transporter ist für viele ein starkes Argument.
- Feste Zeiten: Planbarer Feierabend, keine ständigen Überstunden, Freitag früher Schluss.
- Bezahlung und Entwicklung: Konkrete Angaben schlagen „attraktive Vergütung“. Weiterbildung zum Meister wird gern gesehen.
Diese Punkte arbeiten wir mit Ihnen heraus und machen sie in Anzeigen und auf Ihrer Karriereseite sichtbar. Wie man das formuliert, zeigt unser Ratgeber Stellenanzeigen schreiben, die Bewerber bekommen.
Azubis fürs Handwerk
Jugendliche erreichen Sie über Instagram und TikTok, nicht über die Lokalzeitung. Kurze Videos aus dem Arbeitsalltag, von Azubis selbst erzählt, wirken am besten. Mehr dazu im Artikel Azubis finden über Social Media.
Was eine Kampagne kostet
Sie zahlen unsere Betreuung und ein Werbebudget, das direkt an Meta geht. Für die meisten Handwerksbetriebe ist das deutlich günstiger als ein Personalvermittler, der oft einen Anteil vom Jahresgehalt berechnet. Details im Artikel Was kostet Social Recruiting?.
In drei Schritten
Recruiting-Check
Kostenlos: Stelle, Region und realistische Zahl erreichbarer Fachkräfte.
Kampagne aufbauen
Karriereseite, Kurzbewerbung, Anzeigen und Videos, abgestimmt mit Ihnen.
Bewerber erhalten
Vorqualifizierte Bewerbungen, schnelle Weiterleitung, laufende Optimierung.
Welche Handwerksberufe lassen sich über Social Media finden?
Praktisch alle: Elektroniker, Anlagenmechaniker SHK, Dachdecker, Maler, Tischler, Zimmerer, Fliesenleger, Metallbauer, Kfz-Mechatroniker und Auszubildende. Besonders gut funktioniert es bei Berufen mit vielen passiven Kandidaten.
Wie viele Bewerbungen kann ich erwarten?
Das hängt von Beruf, Region und Ihrem Angebot ab. Im kostenlosen Recruiting-Check schätzen wir realistisch ein, wie viele passende Fachkräfte in Ihrem Umkreis erreichbar sind.
Brauche ich dafür eine eigene Website?
Nein. Wir erstellen eine eigene Karriereseite für Ihren Betrieb. Wenn Sie schon eine Website haben, binden wir sie dort ein.
Was ist, wenn sich nur unpassende Leute bewerben?
Darum stellen wir im Bewerbungsformular kurze Fragen zu Ausbildung, Erfahrung und Führerschein. So kommen nur Bewerbungen bei Ihnen an, die Ihre Mindestanforderungen erfüllen.
Muss ich dafür Videos drehen?
Es hilft sehr, echte Einblicke zu zeigen. Wir planen den Dreh so, dass er Ihren Betrieb höchstens einen halben Tag beschäftigt, oder arbeiten mit Fotos und Motion Graphics.
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Mehr erfahrenSie müssen noch keinen fertigen Plan haben.
Erzählen Sie uns, wo Ihr Betrieb gerade steht. Wir sagen Ihnen ehrlich, welcher erste Schritt sich lohnt und was er kostet.
