
- Facebook erreicht breite und ältere Zielgruppen sowie lokale Gruppen.
- Instagram lebt von Bildern, Reels und jüngeren Zielgruppen.
- Werbung läuft für beide über denselben Werbeanzeigenmanager.
Beide Plattformen gehören zu Meta und lassen sich gemeinsam verwalten. Trotzdem ticken sie unterschiedlich.
- Breite Nutzerschaft, viele Menschen ab 35
- Lokale Gruppen und Veranstaltungen
- Gut für Texte, Links und längere Beiträge
- Stark im Recruiting für viele Berufe, etwa in Handwerk, Pflege und Logistik
- Visuell: Fotos, Reels, Stories
- Eher jüngere Zielgruppen
- Ideal für Gastronomie, Handwerk mit sichtbaren Ergebnissen, Lifestyle und Mode
- Reels erreichen auch Nicht-Follower
Die Entscheidung
| Wenn Sie … | dann eher |
|---|---|
| ältere Kunden in der Region erreichen wollen | |
| sichtbare Ergebnisse haben (Essen, Bäder, Gärten) | |
| Azubis und junge Fachkräfte suchen | Instagram und TikTok |
| Fachkräfte zwischen 30 und 55 suchen | Facebook und Instagram |
Werbung: ein Konto für beide Plattformen
Anzeigen auf Instagram und Facebook laufen beide über den Meta-Werbeanzeigenmanager. Bei Werbung müssen Sie sich also nicht entscheiden: Meta verteilt das Budget auf die Platzierungen, die für Ihr Ziel die besten Ergebnisse bringen.
Der praktische Tipp
Starten Sie mit einem Hauptkanal und spielen Sie Inhalte zusätzlich auf dem zweiten aus. Über die Meta Business Suite geht das mit wenigen Klicks. Für Werbung ist die Frage ohnehin zweitrangig: Anzeigen laufen auf Wunsch auf beiden Plattformen. Mehr dazu in Meta-Ads für Unternehmen.
Wir helfen bei Kanalwahl und Umsetzung: Social-Media-Marketing.
Quellen
- onlinemarketing.de: ARD/ZDF-Medienstudie 2025 (01.10.2025). onlinemarketing.de/cases/ard-zdf-medienstudie-2025
Wir übernehmen das für Sie oder helfen beim ersten Schritt. Das Erstgespräch ist kostenlos.


