Branche

Marketing für Handwerksbetriebe: Aufträge und Gesellen.

Volle Auftragsbücher, aber zu wenig Leute? Oder gute Arbeit, die online kaum jemand sieht? Wir helfen Handwerksbetrieben bei beidem: bei den richtigen Aufträgen und bei neuen Mitarbeitern.

Kennen Sie das?

Typische Herausforderungen für Handwerksbetriebe

PROBLEM

Fachkräfte fehlen

Gute Gesellen haben einen Job und schauen nicht in Jobbörsen. Stellenanzeigen bleiben wochenlang ohne passende Bewerbung.

PROBLEM

Falsche Anfragen

Kleinaufträge und Preisanfragen statt der Projekte, die wirtschaftlich Sinn ergeben.

PROBLEM

Unsichtbar bei Google

Die Konkurrenz steht in der Karte ganz oben, obwohl Ihre Arbeit besser ist.

PROBLEM

Keine Zeit fürs Marketing

Der Chef steht selbst auf der Baustelle. Für Social Media bleibt abends keine Kraft.

Illustration: Neue Bewerbung und neue Kundenanfrage für einen Handwerksbetrieb
Marketing und Recruiting für Handwerk (Symbolbild)

Ausgangslage

Das Handwerk gehört zu den Bereichen mit dem größten Fachkräftemangel in Deutschland. Laut dem Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) konnten 2025 rechnerisch knapp 100.000 offene Stellen in Handwerksberufen nicht besetzt werden; 59 von 115 Handwerksberufen wiesen Engpässe auf. Gleichzeitig sind viele Betriebe voll ausgelastet und müssen Aufträge ablehnen.

Marketing heißt für Handwerksbetriebe deshalb zweierlei: Kunden gewinnen, die zu Ihnen passen, und Mitarbeiter finden, die bleiben. Beides funktioniert über dieselben Kanäle: eine gute Website, ein gepflegtes Google-Profil und echte Einblicke auf Social Media.

Diese Stellen besetzen wir

Typische Profile, die wir für Handwerksbetriebe über Social Media gewinnen: Elektroniker, Anlagenmechaniker SHK, Dachdecker, Maler und Lackierer, Tischler, Zimmerer, Fliesenleger, Metallbauer, Kfz-Mechatroniker und Auszubildende.

FAQ

Häufige Fragen: Handwerk

Alle Fragen ansehen →

Welche Handwerksberufe lassen sich über Social Media finden?

Praktisch alle: Elektroniker, Anlagenmechaniker SHK, Dachdecker, Maler, Tischler, Zimmerer, Fliesenleger, Metallbauer, Kfz-Mechatroniker und Auszubildende. Besonders gut funktioniert es bei Berufen mit vielen passiven Kandidaten.

Wie viele Bewerbungen kann ich erwarten?

Das hängt von Beruf, Region und Ihrem Angebot ab. Im kostenlosen Recruiting-Check schätzen wir realistisch ein, wie viele passende Fachkräfte in Ihrem Umkreis erreichbar sind.

Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb?

Das hängt von Umfang und Funktionen ab. Nach einem kostenlosen Gespräch erhalten Sie ein Festpreisangebot. Eine Orientierung gibt unser Ratgeber Was kostet eine Website?.

Wie komme ich in die Google-Karte?

Über ein vollständiges und gepflegtes Google Unternehmensprofil, regelmäßige echte Bewertungen und eine Website, die Ihre Leistungen und Ihr Einzugsgebiet klar nennt.

Nächster Schritt

Sie müssen noch keinen fertigen Plan haben.

Erzählen Sie uns, wo Ihr Betrieb gerade steht. Wir sagen Ihnen ehrlich, welcher erste Schritt sich lohnt und was er kostet.