Branche

Marketing für Gastronomie und Hotellerie: volle Tische, volles Team.

In der Gastronomie entscheidet sich viel auf Instagram und Google Maps: Wo gehen wir heute essen? Und wo will ich arbeiten? Wir sorgen dafür, dass Ihr Betrieb bei beiden Fragen die Antwort ist.

Kennen Sie das?

Typische Herausforderungen für Restaurants, Hotels und Cafés

PROBLEM

Personal fehlt

Ruhetage werden ausgeweitet, weil Köche und Servicekräfte fehlen.

PROBLEM

Unsichtbar online

Gäste entscheiden anhand von Fotos und Bewertungen. Veraltete Profile kosten Reservierungen.

PROBLEM

Abhängig von Portalen

Hohe Provisionen für Buchungs- und Lieferplattformen.

PROBLEM

Saisonale Schwankungen

Volle Wochenenden, leere Wochentage.

Illustration: Bewerbung als Koch und neue Tischreservierung für ein Restaurant
Marketing und Recruiting für Gastronomie & Hotellerie (Symbolbild)

Ausgangslage

Kaum eine Branche wird so stark über Bilder entschieden wie die Gastronomie. Ein Gericht auf Instagram, ein Foto in Google Maps, eine aktuelle Speisekarte: Das sind oft die Gründe, warum Gäste kommen oder nicht.

Gleichzeitig ist Personal in Küche und Service knapp. Gute Leute wollen in einem Betrieb arbeiten, der stolz auf sich ist, und genau das lässt sich auf Social Media zeigen.

Diese Stellen besetzen wir

Typische Profile, die wir für Restaurants, Hotels und Cafés über Social Media gewinnen: Köche, Jungköche, Servicekräfte, Barkeeper, Rezeptionisten, Housekeeping, Küchenhilfen und Auszubildende.

FAQ

Häufige Fragen: Gastronomie & Hotellerie

Alle Fragen ansehen →

Erreichen wir über Instagram und TikTok wirklich Fachpersonal?

Ja. Gerade Köche und Servicekräfte sind dort sehr aktiv. Wichtig sind echte Einblicke statt Stockfotos.

Funktioniert das auch für Saisonpersonal?

Sehr gut. Kurze Kampagnen mit klarem Zeitraum und Lohnangabe bringen oft schnell Rückmeldungen.

Brauche ich als Restaurant eine eigene Website?

Ja. Google-Profil und Instagram sind wichtig, aber nur die eigene Website gehört Ihnen und ermöglicht Reservierungen ohne Provision.

Sollte die Speisekarte als PDF online stehen?

Besser als Text auf der Seite. PDFs laden langsam auf dem Handy und werden von Google schlechter verstanden.

Nächster Schritt

Sie müssen noch keinen fertigen Plan haben.

Erzählen Sie uns, wo Ihr Betrieb gerade steht. Wir sagen Ihnen ehrlich, welcher erste Schritt sich lohnt und was er kostet.