- Jugendliche erreichen Sie über Instagram und TikTok.
- Azubis als Botschafter wirken glaubwürdiger als der Chef.
- Eltern sind oft mitentscheidend und auf Facebook erreichbar.

Viele Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt, obwohl es Interessenten gäbe. Das Problem: Die Betriebe suchen dort, wo Jugendliche nicht mehr sind.
Wo Jugendliche sind
Instagram, TikTok und YouTube Shorts. Kaum jemand unter 20 liest die Lokalzeitung oder sucht in klassischen Jobbörsen.
Was funktioniert
- Azubis zeigen ihren Alltag: „Ein Tag als Azubi bei …“
- Ehrliche Antworten: Was verdient man? Wie sind die Arbeitszeiten? Was nervt?
- Ergebnisse: Das erste eigene Werkstück, das erste fertige Bad, die erste Tour
- Humor: passend zum Betrieb, nicht peinlich
Was nicht funktioniert
Hochglanz-Imagefilme, gestellte Stockfotos und Texte im Amtsdeutsch.
Die Eltern mitdenken
Eltern beeinflussen die Berufswahl stark. Facebook-Anzeigen an Eltern in der Region („Ihr Kind sucht einen Ausbildungsplatz?“) sind ein unterschätzter Kanal.
Bewerbung ohne Hürde
Kein Anschreiben, kein Lebenslauf zum Start. Wenige Fragen, Kontakt per WhatsApp oder Telefon. Mehr in Bewerbung ohne Lebenslauf.
Warum viele Betriebe am falschen Ort um Azubis werben
Viele Betriebe setzen noch auf Zeitungsanzeigen und klassische Jobbörsen, während Jugendliche ihre Berufswahl auf Instagram und TikTok treffen. Wer seine Ausbildung dort zeigt, wird gesehen, bevor die Konkurrenz überhaupt eine Anzeige schaltet.
Praktika als Einstieg
Ein Schnupperpraktikum ist für viele Jugendliche ein kleinerer Schritt als eine Bewerbung. Bewerben Sie das Praktikum, nicht nur die Ausbildung.
Mehr zur Plattform: TikTok für Unternehmen. Unterstützung: Social Recruiting.
Wir übernehmen das für Sie oder helfen beim ersten Schritt. Das Erstgespräch ist kostenlos.
