- Empfohlene Mitarbeiter passen oft besser und bleiben länger.
- Eine klare Prämie und einfache Regeln machen es attraktiv.
- Social Media verstärkt Empfehlungen.

Die besten Mitarbeiter kennen oft andere gute Leute. Ein Empfehlungsprogramm macht daraus ein System.
Warum Empfehlungen funktionieren
Ihre Mitarbeiter wissen, wie der Alltag aussieht, und empfehlen nur jemanden, mit dem sie selbst arbeiten wollen. Empfohlene Kandidaten wissen schon vorher, worauf sie sich einlassen.
So bauen Sie ein Programm auf
- Prämie festlegen: einen festen Betrag, oft aufgeteilt, etwa zur Hälfte bei Einstellung und zur Hälfte nach der Probezeit.
- Regeln klar machen: Wer darf empfehlen? Für welche Stellen? Wann wird gezahlt?
- Einfach machen: Ein Link zur Karriereseite, den Mitarbeiter teilen können.
- Regelmäßig erinnern: Bei Teamtreffen, im Gruppenchat, am schwarzen Brett.
- Danke sagen: Die Prämie zügig auszahlen und öffentlich würdigen, wenn der Mitarbeiter das möchte.
Mit Social Media verstärken
Wenn Mitarbeiter Ihre Stellenanzeige auf Facebook oder Instagram teilen, erreicht sie Freunde und Bekannte aus derselben Branche. Eine gute Karriereseite und echte Videos aus dem Team machen das Teilen leicht.
Vor- und Nachteile von Empfehlungsprogrammen
Empfehlungen bringen oft passende Kandidaten, sparen Kosten und erleichtern die Einarbeitung. Achten Sie aber darauf, dass das Team nicht zu einseitig wird, und erklären Sie offen, warum eine Empfehlung nicht eingestellt wurde, damit kein Frust entsteht.
Steuerliche Fragen
Prämien sind in der Regel steuer- und sozialversicherungspflichtig. Klären Sie Details mit Ihrem Steuerberater.
Mehr Wege zu neuen Mitarbeitern: Mitarbeiter finden über Social Media und Social Recruiting.
Wir übernehmen das für Sie oder helfen beim ersten Schritt. Das Erstgespräch ist kostenlos.
