
- Einmalige Erstellungskosten sind nur ein Teil.
- Laufende Gebühren und Marketing machen oft den größeren Teil aus.
- Ein realistisches Budget für die ersten sechs Monate verhindert Frust.
Viele Shop-Projekte scheitern nicht an der Idee, sondern an einem unrealistischen Budget. Hier ein Modell mit allen Posten, die Sie einplanen sollten.
Einmalige Kosten
- Konzeption und Einrichtung: Struktur, Design, Kategorien, Produktvorlagen
- Produktinhalte: Fotos, Texte, Datenpflege
- Zahlungs- und Versandanbindung
- Rechtstexte von einem spezialisierten Anbieter
„Der Online-Handel ist auf dem Wachstumspfad.“
Laufende Kosten
| Posten | Abrechnung |
|---|---|
| Shopsystem bzw. Hosting | monatlich |
| Apps und Erweiterungen | monatlich |
| Zahlungsgebühren | pro Transaktion |
| Rechtstexte-Service | monatlich oder jährlich |
| Wartung und Updates | monatlich oder nach Aufwand |
Marketing: der oft vergessene Posten
Ohne Besucher keine Umsätze. Für die ersten Monate sollten Sie ein Budget für Werbung einplanen, etwa für Meta-Ads und Suchmaschinenoptimierung. Wie viel sinnvoll ist, hängt von Marge und Zielen ab.
Selbst erstellen oder erstellen lassen?
Mit einem Shopsystem wie Shopify können Sie einen einfachen Shop selbst aufsetzen, zahlen dafür aber mit Zeit. Eine Agentur lohnt sich, wenn Anbindungen, viele Produkte oder ein schneller, professioneller Start gefragt sind. Mehr dazu: Website selbst erstellen oder erstellen lassen.
Eine einfache Rechnung
Fragen Sie sich: Wie viele Bestellungen pro Monat brauche ich, um alle laufenden Kosten zu decken? Diese Zahl hilft bei der Entscheidung über Sortiment, Preise und Werbebudget. Die Messung dazu beschreibt Conversion-Rate verbessern.
Ein konkretes Angebot erhalten Sie nach einem kurzen Gespräch: Onlineshop erstellen lassen.
Quellen
- Handelsverband Deutschland: HDE-Online-Monitor 2026 (Pressemitteilung) (03.06.2026). einzelhandel.de/images/presse/Pressekonferenz/2026/onlinemonitor26/PM_
Wir übernehmen das für Sie oder helfen beim ersten Schritt. Das Erstgespräch ist kostenlos.


