
- Wenige Kennzahlen regelmäßig ansehen statt viele nie.
- Den Kauftrichter Schritt für Schritt analysieren.
- Größte Lücke zuerst schließen, dann testen.
Die Conversion-Rate gibt an, welcher Anteil der Besucher kauft. Schon kleine Verbesserungen haben großen Einfluss auf den Umsatz, ohne mehr Werbebudget.
Die wichtigsten Kennzahlen
- Besucher und Herkunft
- Anteil, der ein Produkt ansieht
- Anteil, der in den Warenkorb legt
- Anteil, der den Checkout beginnt
- Anteil, der kauft
- Durchschnittlicher Warenkorbwert
Den Trichter lesen
Wo ist die größte Lücke? Viele Produktaufrufe, aber kaum Warenkorb: Die Produktseite überzeugt nicht. Viele Warenkörbe, aber kaum Käufe: Der Checkout hakt.
Datenschutzkonform messen
Messung braucht in der Regel eine Einwilligung. Planen Sie ein sauberes Einwilligungsbanner und, wo sinnvoll, serverseitige Messung ein.
Testen
Eine Änderung nach der anderen: Produktbild, Überschrift, Versandkostenhinweis. Dann prüfen, ob sich die Kennzahl verbessert.
So berechnen Sie die Conversion-Rate
Teilen Sie die Zahl der Bestellungen durch die Zahl der Besuche und multiplizieren Sie mit 100. Bei 30 Bestellungen aus 2.000 Besuchen liegt die Conversion-Rate also bei 1,5 Prozent.
Herkunft beachten
Besucher aus Meta-Ads verhalten sich anders als Besucher aus der Google-Suche. Vergleichen Sie Kanäle getrennt.
Wir richten Messung und Kampagnen für Shops ein: Onlineshop erstellen lassen.
Quellen
- Baymard Institute: Cart Abandonment Rate Statistics (22.09.2025). baymard.com/lists/cart-abandonment-rate
- StatCounter Global Stats: Desktop vs Mobile vs Tablet Market Share Germany (September 2026). gs.statcounter.com/platform-market-share/desktop-mobile-tablet/germany
Wir übernehmen das für Sie oder helfen beim ersten Schritt. Das Erstgespräch ist kostenlos.


