- Eine Landingpage hat genau ein Ziel.
- Anzeige und Landingpage müssen dasselbe versprechen.
- Kurze, mehrstufige Formulare senken die Hürde.

Wer Besucher aus einer Anzeige auf die Startseite schickt, verschenkt Geld. Die Startseite muss viele Zielgruppen bedienen. Eine Landingpage bedient genau eine, und das merkt man an der Anfragequote.
Was ist eine Landingpage?
Eine Landingpage ist eine Seite mit genau einem Ziel, auf der Besucher aus einer Anzeige, einer E-Mail oder einem Link landen. Anders als die Startseite verzichtet sie auf Menü und Ablenkung, damit möglichst viele Besucher den einen nächsten Schritt gehen.
1. Die Überschrift: Nutzen in einem Satz
Die Überschrift greift das Versprechen der Anzeige auf. Wer auf „Neues Bad in 10 Tagen“ geklickt hat, will genau das lesen, nicht „Willkommen bei Mustermann GmbH“.
2. Der Beweis
Direkt darunter: Bewertungen, Projektfotos, Zahlen, Gesichter. Besucher fragen sich instinktiv, ob sie Ihnen glauben können.
3. Der Ablauf
Was passiert nach dem Klick? Drei kurze Schritte nehmen Unsicherheit. Unsicherheit ist der häufigste Grund, warum Besucher nicht anfragen.
4. Einwände beantworten
Preis, Aufwand, Risiko, Dauer: Beantworten Sie die typischen Bedenken offen, am besten als kurze FAQ.
5. Ein Ziel, ein Button
Kein Menü, keine Links zu anderen Seiten. Ein Button mit klarer Handlung, mehrfach auf der Seite wiederholt.
6. Das Formular
Mehrstufige Formulare mit einer Frage pro Schritt fühlen sich leichter an als ein langes Formular. Fragen Sie nur, was Sie für den ersten Kontakt wirklich brauchen.
Checkliste vor dem Start
- Lädt die Seite auf dem Handy in unter drei Sekunden?
- Ist die Überschrift identisch mit dem Versprechen der Anzeige?
- Funktioniert das Formular, kommt die Bestätigung an?
- Ist die Messung eingerichtet? Mehr dazu in Meta-Ads für Unternehmen.
Sie brauchen eine Landingpage für Ihre Kampagne? Mehr auf Landingpage erstellen lassen.
Wir übernehmen das für Sie oder helfen beim ersten Schritt. Das Erstgespräch ist kostenlos.

