Ratgeber

Onlineshop planen · 7 Minuten Lesezeit

Was kostet ein Onlineshop wirklich? Ein Budgetmodell für kleine Unternehmen.

Ein Shop hat nicht nur einen Einrichtungspreis. Kosten entstehen auch durch Produktdaten, Zahlungsanbieter, Versandabläufe, Pflege und die Art, wie viel Sie selbst übernehmen können.

Einfach erklärt

Verfasst von H&V Media · Stand: 21. September 2026

Abschnitt 01

Einmalige Kosten klar benennen

Dazu gehören zum Beispiel Konzeption, Gestaltung, technische Einrichtung, Produktstruktur, Texte, Bilder und der Test vor dem Start. Der Umfang hängt von Sortiment, Varianten und Integrationen ab.

Je besser Produkte und Prozesse vorbereitet sind, desto genauer kann ein Angebot den Aufwand einordnen.

Abschnitt 02

Laufende und variable Kosten trennen

Viele Überraschungen entstehen, wenn laufende Plattform- oder Lizenzkosten mit Kosten pro Zahlung oder Versand vermischt werden.

  • Plattform, Hosting oder technische Lizenzen
  • Domain, E-Mail und Sicherheitswartung
  • Zahlungsanbieter und Gebühren pro Transaktion
  • Versand, Verpackung und Rückabwicklung
  • Wartung, Updates und Support
  • Neue Produktdaten, Inhalte oder Kampagnen

Abschnitt 03

Diese Fragen machen Angebote vergleichbar

Fragen Sie, welche Produktanzahl, Varianten, Zahlungsarten, Versandwege, Schnittstellen und Pflegeleistungen enthalten sind. So wird sichtbar, ob zwei Preise wirklich denselben Umfang meinen.

Rechtliche Anforderungen und individuelle Verträge sollten fachkundig geprüft werden. Dieser Artikel ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.

Weiterführende Quellen

Persönlich weiterdenken

Was passt davon wirklich zu Ihrem Betrieb?

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